Susanne Last - Hundeseminar

3-Tages Veranstaltung mit Susanne Last

Einfluss von Wahrnehmung und Reizverarbeitung auf das Verhalten 

Angst und Unsicherheit bei Hunden - Integration in den Alltag 

Mein Haus - mein Auto - mein Herrchen - Territorialverhalten und Ressourcenverteidigung  

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Anerkennung Tierärztekammer Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Die Fakten

Datum: 
24.05. - 26.05.2019
Freitag von 18 - 21.30 Uhr
Sa. und So. jeweils von 10 - 17 Uhr

Einlass:
Freitag 17 Uhr
Samstag 09 Uhr
Sonntag 09 Uhr

Veranstaltungsort:
Bauerbach (Baden-Württemberg)


Teilnehmeranzahl:
min. 12 Personen, max. 40 Personen

Einfluss von Wahrnehmung und Reizverarbeitung auf das Verhalten:

Das Verhalten eines Lebewesens ist die Reaktion auf eine Wahrnehmung und deren Verarbeitung im Gehirn.

Diese Wahrnehmungen erfolgen wie beim Menschen auch durch unterschiedliche Sinnesorgane. So nimmt der Hund seine Umwelt vor allem durch die Nase wahr, während beim Mensch der Sehsinn deutlich stärker und differenzierter als beim Hund ausgeprägt ist. Wir schauen uns an diesem Themenabend an, ob es auch Unterschiede in der Wahrnehmung und Reizverarbeitung bei einzelnen Hunden gibt und was die Ursachen dafür sind.

Gibt es Zusammenhänge zwischen der Körperform, der Reizverarbeitung und dem Verhalten? Woran erkennt der Hund bestimmte Formen und wie ist die Verarbeitung im Gehirn? Wie entstehen Emotionen wie z.B. Aggression oder Angst? Wie entsteht Verhalten?

 

Die biologische Psychologie beschäftigt sich u.a. mit der Wahrnehmung und Reizverarbeitung. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden in diesem Vortrag leicht verständlich aufbereitet. Wir machen eine Reise in das Gehirn des Hundes und erfahren, wie er die Welt wahrnimmt und warum sein Verhalten so ist wie es ist.

Angst und Unsicherheit bei Hunden - Integration in den Alltag

Hunde haben, wie wir Menschen auch, ganz eigene Persönlichkeiten. Jeder reagiert auf bestimmte Situationen anders.

Was den einen juckt, lässt den anderen kalt. Manche Hunde haben ganz eine besondere Sensibilität und reagieren im Affekt und unüberlegt. Das kann zu gefährlichen Situationen führen und oft machen sich Menschen zu Recht Sorgen über ihren Vierbeiner. Gerade Hunde aus dem (Auslands-) Tierschutz haben Probleme, in unserer Welt zurecht zu kommen. Sie reagieren impulsiv und ängstlich, manchmal sogar aggressiv oder ziehen sich von ihrem Menschen zurück. Andere Hunde entwickeln Erkrankungen wie Allergien, Verhaltensprobleme, Hyperaktivität, Zerstörungswut oder Trennungsangst.

Wie Du Deinem Hund über die Angst hilfst: Manche Hunde reagieren ängstlicher als andere und sind unsicher. Wir analysieren Ursache und Wirkung von Problemen und die dazugehörigen Lösungsansätze. Wir erarbeiten, wie es gelingen kann, diese Hunde in den Alltag zu integrieren und für Entspannung zu sorgen. Da allen Ängsten Unsicherheiten vorausgehen, empfiehlt es sich nicht, im Rahmen eines Seminars hier die Hunde mit Geräuschen oder anderen angstauslösenden Reizen zu konfrontieren und eine Traumatisierung in Kauf zu nehmen. Daher verzichten wir auf einen aktiven Teil mit Hunden.

Es werden Beispiele für die einzelnen Maßnahmen gezeigt, die jeder Teilnehmer für sein individuelles Vorgehen übernehmen kann. Wir besprechen alle Formen der denkbaren Lösungswege und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, für sich und seinen Hund individuelle

Ansätze auszuwählen:

  • Naturheilkunde
  • Homöopathie
  • Nahrungsoptimierung
  • Management
  • Arzneimittel

aber auch die Möglichkeiten zum Aufbau von Sicherheit und Vertrauen in der Beziehung.

Mein Garten – mein Haus – mein Sofa!

Ressourcenverteildiung, Territorialverhalten und seine Emotionen ein Einblick.

Gebell am Gartenzaun, Aufregung beim Klingeln an der Haustür, Knurren vom Sofa herab aber auch Unverträglichkeiten mit Artgenossen können den Alltag mit dem vierbeinigen Freund anstrengend werden lassen. Manch ein Hund gibt zu jedem Vorkommnis seinen Kommentar ab. Andere haben Probleme mit Menschen oder anderen Tieren wie z.B. Katzen. Und noch wieder andere verteidigen Grundstück oder Gegenstände im Haus.

Der Hundehalter fragt sich, woher dieses Verhalten seines Hundes kommt und was man damit tun kann. Am Gartenzaun kläffende Hunde fallen unangenehm auf und Besucher fühlen sich nicht wohl, wenn der Hund auf sie aufpasst oder gar „hütet“.

Emotionale Grundlagen, Motivation, Genetik aber auch Erfahrungen formen das Verhalten des Hundes. Lernerfahrungen festigen es, und es wird schwierig, hierauf Einfluss zu nehmen.

An diesem Themenabend erhälst Du einen Einblick in das komplexe Thema des Territorialverhaltens und der Ressourcenverteidigung. Motivationen und Emotionen des Hundes werden dargestellt und damit der Grundstein für ein größeres Verständnis für sein Verhalten gelegt.

Der Vortrag ist gleichermaßen für Hundetrainer als auch für Hundebesitzer geeignet, da Ressourcenverteidigung und Territorialverhalten bei jedem Hund auftreten, lediglich die Intensität variiert. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse geben einen vertiefenden Einblick in das hündische Verhalten.

Zum Profil von Susanne Last

Hunde Expertin Susanne Last
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Der Veranstaltungsort

Adresse

HSV Bauerbach
75015 Bretten-Bauerbach

Parkmöglichkeiten
D
irekt vor dem Gebäude

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„Ein Hund ist immer
das Spiegelbild seines Menschen.“

© Oliver Jobes, Erziehungs- und Verhaltensberater